Das Scannen ganzer Organe in nur einer Rotation ist mit dem neuen CT Aquilion ONE erstmalig Realität geworden. Während die CTs bisheriger Generationen mit 16 bis 64 Zeilen mehrfach um ein Organ rotieren mussten, um die Daten zu erfassen, kann der neue Volumen-CT mit 16 cm Scanbreite ganze Organe, z.B. das gesamte Herz, das Gehirn oder die Leber, in nur einer Rotation scannen.

Dies bedeutet, dass alle gescannten Informationen, isophasisch (zur gleichen Zeit) mit dem Volumen-CT aufgenommen werden. Zudem werden Ganzorganperfusion, das Erkennen von Flussrichtungen, Funktionsdarstellungen sowie die Trennung von arterieller und venöser Phase bei der Angiographie Realität. Die ultrahochauflösenden 0,5 mm Detektorreihen und die Methode, die Daten aus nur einer Rotation zu ermitteln sind die Grundlage für die beeindruckende Bildqualität.

Da bei einem Untersuchungsbereich von bis zu 16 cm keine Spirale mehr gescannt werden muss, reduziert sich die Strahlendosis insbesondere in der kardiologischen Diagnostik erheblich. Die prospektive Scan-Methode beinhaltet eine Strahlenexposition nur während einer sehr kurzen Zeitspanne (über einen Herzschlag). Eine weitere Reduktion der Strahlendosis ergibt sich aus der fehlenden Überlappung, die beim Spiral-CT zwangsläufig ist. Diese gilt selbstverständlich auch für alle anderen Untersuchungsbereiche.

Spezialfragen mit besonders hohen Ansprüchen an Bildqualität und Technologie wie auch Anwendungen in der täglichen Arbeit sind mit dem Volumen-CT Aquilion ONE Routine.
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